Great women who changed the world

Liebe SchülerInnen der 2., 3., 4., und 5. Klassen!

Ich habe im Zuge des Unescoprojekts alle eure Texte zum Thema: Großartige Frauen, die die Welt verändern gelesen. (Die Klassen haben gemeinsam mit ihren Deutsch-, Englisch-, und FranzösischleherInnen viele tolle Frauen der Weltgeschichte besprochen und dann selbst Texte geschrieben. Einzige Vorgabe, man sollte über eine Frau schreiben, die man kennt.)

Die Texte haben mich zum Lachen gebracht, sehr nachdenklich gestimmt und ein paar Mal war ich den Tränen nahe. Ihr kennt alle wahnsinnig tolle, starke Frauen, die Großartiges leisten.

Vielen Dank für die oft sehr persönlichen Texte,

Carola Rapberger!

Die besten 10 Texte werden übrigens beim Schulabschlussfest geehrt.

 

Best of Projekttage 2018

Hier eine kleine Auswahl von den vielen tollen Ausflügen, die unsere Klassen in den Projekttagen gemacht haben:

  • 2b Muckenkogel mit Übernachtung
  • 5a Crime Runners
  • 7b Höhenrausch Linz
  • 1c Prater
  • 1b Bürgeralpe
  • 6c Bratislava
  • 2c Austrian Development Agency
  • 5c Coloured Glasses Workshop im Stadtschulrat
  • 2a Kahlenberg
  • 1a Spieletag
  • 6b Oberlaa
  • 7a Berlin
  • 3a alte Donau

Weltpremiere: La Passion Della Passion!

Wie bitte? Hat er das jetzt wirklich gerade gesagt? Da! Schon wieder! Ja, schämt er sich denn nicht? Das darf man doch nicht sagen und schon gar nicht in der Schule! Und wie die Schauspieler und Schauspielerinnen auf der Bühne auch noch angezogen sind, einfach fürchterlich!

„La Passion Della Passion“ ist nun der zweite Teil der geplanten Triologie des Haydngym-Ensembles und beschäftigt sich mit Fragen rund um die Themen „Selbstbild“ und „Selbstbewusstsein“. Wie sehe ich mich selbst? Wie hätte ich gerne, dass mich andere sehen? Darf ich bestimmte Dinge aussprechen oder sollte ich meine Gedanken lieber für mich behalten? Soll ich einfach tanzen, wenn mir danach ist, oder ist das peinlich? Soll ich meinem Schwarm meine Liebe gestehen oder ist das sozialer Selbstmord?

Die feurigen Figuren der fiktiven spanischen Telenovela  „La Passion Della Passion“ – die auf einer Idee der in ihrer Rolle glänzenden Sandra Dragoljevic basiert – haben es da entschieden leichter, denn hier ist alles erlaubt. Hier ist man reich, hier ist man schön, hier ist man sexy. Carlos liebt seine Frau Paola, schwängert jedoch seine Geliebte Isabella, alle lieben den Poolboy Julio, doch dieser hat nur Augen für seinen besten Freund Raúl. Kein Skandal ist hier zu groß, keine Wendung zu kitschig, keine Enthüllung zu schockierend!

Das wie gewohnt großartige, mutige und souveräne Haydngym-Ensemble kontrastiert durch diese Stück-im-Stück-Situation die Problematik rund um Selbstbild und Selbstbewusstsein. Ist es möglich, dass ich mich ganz und gar unverfälscht und echt – also ungeschminkt – zeige und trotzdem getreu dem Telenovela-Motto „Be aware! Love is in the air“ umarmt werde?

Im diesem zweiten Teil der Trilogie loten Adam Abd El Hamid, Berra Arslan, Sarah Basal, Senem Begen, Sabina Bucuroiu, Oskar Charlesworth, Sandra Dragoljevic, Mario Jakimovski, Irena Madjar, Katharina Petrovic, Rastka Rastoka und Tijana Stevanovic unter der Leitung von Mag. Christoph Heher die Grenzen des Sagbaren aus und tänzeln dabei mit Leichtigkeit gemeinsam mit dem Publikum von einem kathartischen Moment zum nächsten.

Idee: Mag. Christoph Heher & Sandra Dragoljevic (5a)

Konzept, Regie, Bühnenbild, Kostüme & Ton: Mag. Christoph Heher

Licht: Sarah Basal (5b), Irena Madjar (5b), Katharina Petrovic (5a)

Musik: Sarah Basal (5b) & Mag. Christoph Heher

Maske 😉 : Berra Arslan (5b)

Recycling Austropop

Im Musikunterricht beschäftigten sich die 5. Klassen nun einige Wochen mit dem Thema Austropop. Passend zur Thematik ging es ins Wienmuseum, wo gerade die Ausstellung „Pop Tour durch Wien“ war. Nach einer kurzen Einführung mussten sich die SchülerInnen durch die unterschiedlichen Jahrzehnte und Stile der Wiener Popmusik durchhören und sich für eine Textzeile eines Songs entscheiden, die ihnen am besten gefiel. Aus diesen Textzeilen stellten die Klassen jeweils einen neuen recycelten Songtext zusammen. Im Musikunterricht wurden diese Texte dann gemeinsam vertont. Demokratisch musste entschieden werden, welche Teile gesungen und welche rerappt werden und welche Harmonien zur Thematik passen. Außerdem musste eine Melodie gefunden werden, die als Refrain taugt. So entstand in jeder Klasse ein neuer Austropopsong.