Langsam springen auch andere Kolleg*innen auf den Zug auf und senden uns Bilder und Texte aus dem Kunstunterricht. Hier ein paar Bilder aus der 5A und 5B:






Langsam springen auch andere Kolleg*innen auf den Zug auf und senden uns Bilder und Texte aus dem Kunstunterricht. Hier ein paar Bilder aus der 5A und 5B:






Unsere 7A geht im KUG-Unterricht hoch hinaus. Verschiedene Medien werden von den Schüler*innen verwendet. Neben Arbeiten im Hochdruck ist auch die von unseren Schüler*innen reparierte Töpferscheibe in Verwendung, auch wenn der Ton noch nicht ganz so will.


Normalerweise finden sich auf Homepages nur die fertigen Werke von Schüler*innen. Prof. Lunkmoss hat mit der 8B einen neuen Ansatz gestartet und versorgt uns unter dem tag „work in progress“ mit Bildern, die den Prozess unserer Schüler*innen dokumentieren. Vielleicht entwickelt sich daraus ein größeres Projekt und andere Kolleg*innen schließen sich mit anderen Fächern und Klassen an.







UPDATE April 2026: „Blattfüllende Formen aus farbigen Linien“ und Ritzzeichnungen auf Papier (beides 2C) setzen unser Projekt „work in progress“ fort.



Nicht ausschließlich Porträt durchpausen, sondern sie durch Messen und zeichnerisch zu ergänzen ist derzeit eine beliebte Arbeit in mehreren Schulstufen. Hier ein Beispiel aus unserer 1A.


Alles neu macht der Mai! In unserem Update haben uns die Schüler*innen der 2. Klassen mit Bildern im Stil von Van Gogh versorgt. Scheinbar geht gerade das Van Goh-Fieber um, nicht nur in der 1B und in FUF.






Die 1C ist in KUG gerade anatomisch unterwegs. Mir kommt das Sujet aus dem Biologie-Unterricht wage bekannt vor:



Aktuell sind unsere achten Klassen mit der Matura beschäftigt. Als Abschluss ihres Kunstunterrichts (Abstraktion und Farbe) haben sie uns ein Bild gesandt:

Die 7AB war im Wien Museum und ergründete die Frage, wie Geschichte geschrieben wird. Was wird später als relevant betrachtet? Warum? Dachte Julius Cäsar anders als wir heute in der Welt von KI und Internet? In wie weit? Welche Werte bleiben? Welche schwinden? Warum? Die 7AB war konzentriert und interessiert. Es war ein spannender Arbeitsprozess. Danke an das Wien Museum für diesen unentgeltlichen, tollen Workshop!




„Die 3B war im KHM und besuchte einen Workshop zur Sprachförderung. Dir SchülerInnen übten, Kunstwerke zu betrachten und zu beschreiben. Die engagierten Kunstpädagoginnen des KHM führten uns zu 450 Jahre alten Gemälden, die durch beschreibende Sp ache lebendig wurden. Am Ende gingen wir noch in die Kunstkammer zu den Bezoaren und dem vor 200 Jahren gefundenen 1300 Jahre alten Goldschatz des Nagyszentmiklós. Danke sehr an Bildungschancen.at!“


