Bleibst du heuer im Sommer in Wien? Dann mach doch einfach Aktivurlaub in einer der schönsten Städte der Welt!

Im Rahmen des Englischunterrichts hat sich die 5c intensiv mit den Kapiteln “Urlaub/ Reisen” und “Zuhause” beschäftigt.

Was lag also näher, als diese beiden Themen zu kombinieren? Viele von uns verbringen Teile des Sommers in Wien. Statt immer daheim zu bleiben oder in den gleichen Park und Eck von daheim zu gehen, kannst du ja heuer (natürlich mit Erlaubnis der Eltern!) Wien entdecken.


Die Poster der 5c haben im Stiegenhaus einige Tipps zu tollen Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten in Wien vorgestellt. Aus jedem Bezirk war etwas dabei: Schokolademuseum oder Schwarzenbergpark, Zentralfriedhof oder Hauptbücherei, Spittelberg, Prater, Donauturm – die Liste macht gleich Lust loszustarten.


Falls du es besonders sportlich angehen willst, schau dir mal die Webseite www.citystrides.com an. Hier kannst du tracken, wie viele Straßen in deiner Stadt du schon erkundet hast. Vielleicht motiviert dich das ja dazu, einmal in ganz neue Gegenden zu fahren und sie zu erkunden.


Enjoy your staycation – deinen Urlaub daheim!

Leseempfehlung: 

https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2022/may/04/every-single-streeters-explorers-city-street-urban-landscape

Language week – 7B, 7A

This year, the 7B and 4 students from 7A spent their language week with the native speakers‚ Connor and Martin‚ in Aigen im Ennstal.

Spending a few days in the countryside was lovely. It was a lot of fun, not only to gain some new skills‚ but also to play games together. Pit-pat and cricket were the most exciting games that we played.

We got the chance to write a script and act it out, in order to improve our English. Connor was really sweet and extremely funny. Martin was quite amusing and threw an orange at us that we couldn’t catch. CATCH! (inside joke)

We are very grateful for the time we got to spend together as a class. We lived together for five days, which allowed us to build an even stronger bond. This week gave us the opportunity to collect a lot of new‚ unforgettable memories.

Projekt: Memento Mori – Carpe Diem – Vanitas!

Das zweitägige Literaturgeschichteprojekt der 6a im November zum Thema „Renaissance – Reformation – Barock“ stand ganz im Zeichen längst vergangener Zeiten. Die Schülerinnen und Schüler kämpften sich gemeinsam tapfer durch nicht ganz so einfache Textausschnitte. Erasmus von Rotterdam, Bertolt Brecht, Johannes von Tepl und vor allem Grimmelshausen verlangten den Gruppen beim Textverständnis einiges ab.

carpe diem!

Natürlich darf auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen. Ganz im Sinne der bald folgenden Epoche der Aufklärung soll Schule nicht nur nützen, sondern sie darf und soll auch Spaß machen – prodesse et delectare quasi.

Die Präsentationen der Texte in Form von kurzen dramatischen Inszenierungen mit folgender Besprechung waren in diesem Sinne inhaltlich tiefgründig und gleichzeitig sehr, sehr lustig!

memento mori!

Da streitet der arme Ackermann von Böhmen intensiv mit dem Tod selbst, der ihm seine geliebte Margaretha genommen hat, bis er sich verzweifelt selbst das Leben nimmt. Die Bedeutung von Tod und Leben erklärt dann der Erzähler dem geschockten Publikum. Magdalia akzeptiert nicht, dass der Abt Antonius und sein Mönch Frauen generell die Fähigkeit zu höherer Bildung absprechen will. Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch sieht dem mörderischen Reiter bei der Folter seines Vaters zu, während er schlechte Witze erzählt, dann selbst das Zeitliche segnet und schließlich vom letzten lebenden Bauernhoftieren gefressen wird. Und schließlich diskutiert der kleine Mönch in einer von der parteiischen Moderatorin geleiteten und sehr emotionalen Podiumsdiskussion mit Galileo Galilei, der schließlich von der Inquisitionssecurity abgeführt werden muss.

vanitas!

Aber der schöne Schein ist nicht nur im 17. und 18. Jahrhundert vergänglich, auch das schönste Schulprojekt hat leider irgendwann ein Ende. Doch neben den Erkenntnissen aus alten Texten bleiben vielleicht auch eine Wanderung durch einen wunderschönen Herbstwald, gemeinsames Kochen und mitternächtliches Kartenspielen in Erinnerung.

Mag. Christoph Heher

“Können wir bitte noch einmal auf Skikurs fahren?”

Die am häufigsten gestellte Frage der wunderschönen Wintersportwoche der zweiten Klassen sagt sehr viel aus. Wenige SchülerInnen standen zuvor schon einmal auf Skiern oder einem Snowboard, aber gerade deswegen waren die Erfahrungen umso intensiver. Aus den begeisterten Gesichtern der Kinder ist zu lesen: Hochkar wir kommen wieder!