Work in progress – Status-Update Ende Mai

Work in progress – die Arbeit geht weiter! Seit unserem letzten Update sind einige neue Projekte dazugekommen und verdienen hier einen neuen Beitrag.

Schüler:innen der 2a komponierten im Musikunterricht eigene Stücke. Dabei konnten Instrumente, Stil und Spielweise frei gewählt werden. 

Video E-Piano: Maria  und Kayra  

Video Marimba: Nadja , Siba  und Rehab

 

Aus unserer 1A habe ich aus dem TeDe-Unterricht ebenfalls einen Video-Beitrag erhalten:

Hier ein Beispiel für ein Abschlussbild eines unseren Maturanten – Spaß muss auch vor der Matura noch sein!

Hier noch ein paar Bilder zu diesem Abschlussprojekt

Hier ein paar Videos zur Arbeit mit geometrischen Mustern

Tanz in der Schule – die 1A war dabei

Nach wochenlanger Vorbereitung mit der Tanzlehrerin Mag. Petra Ried durfte die 1A am Mittwoch, den 8.4. im Festsaal der VHS Längenfeldgasse zeigen, was sie in den 11 Trainingsstunden einstudiert hatte. In dem Projekt, das im Rahmen des Sportunterrichts stattfand, wurde gemeinschaftlich gearbeitet und die SchülerInnen waren sowohl an der Musikauswahl als auch an der Zusammenstellung der Choreografien aktiv beteiligt. Verbunden wurden in den 3 Abschnitten der Performance Elemente aus Hip-Hop, Linedance sowie Capoeira.

Unter den 15 Schulen aus Wien, Salzburg, Niederösterreich, dem Burgenland waren unsere TänzerInnen die jüngsten TeilnehmerInnen. Sie stellten sowohl die größte Gruppe als auch jene mit den meisten tanzenden Burschen dar.

Danke an Kollegin Mag. Petra Ried für die geduldige, engagierte Begleitung der Klasse in den letzten Wochen und dieses sportliche und musikalische Highlight.

7A hoch hinaus – work in progress

Unsere 7A geht im KUG-Unterricht hoch hinaus. Verschiedene Medien werden von den Schüler*innen verwendet. Neben Arbeiten im Hochdruck ist auch die von unseren Schüler*innen reparierte Töpferscheibe in Verwendung, auch wenn der Ton noch nicht ganz so will.

Österreichischer Vorlesetag: Die Bibliothek übernimmt (Phil sowieso) 📚🦉

Heute war klar: In der Schulbibliothek spielt sich das echte Leben ab. Österreichischer Vorlesetag – und Phil hatte die Sache natürlich fest im Griff.

Den Anfang machte Frau Prof. Bamberg, die der 3B vorlas. Und zwar so, dass selbst die Bücher in den Regalen kurz innegehalten haben. (Phil behauptet übrigens, er hätte noch nie so konzentrierte Zuhörer:innen gesehen. Wir glauben ihm das jetzt einfach.)

Dann wurde’s ernst – oder besser gesagt: richtig gut. Die 6C übernahm und las der 1A vor. In kleinen Gruppen wurde zwischen den Regalen gelesen, gelauscht und gelegentlich auch ein bisschen mitgefiebert. Die „Großen“? Überraschend professionell. Die „Kleinen“? Voll dabei. Genau so soll das laufen.

Kurz gesagt: Viele Geschichten, viel Einsatz, null Langeweile.
Oder, wie Phil es formulieren würde: Mehr lesen, weniger scrollen. 😉