Die 2B war im Rahmen des Musikunterrichts im NEST in der Kinderoper. Für viele war es das erste Mal Operngesang zu erleben. In der Oper erfuhr man nicht nur etwas über Puccinis Leben als Opernkomponist, sondern auch einiges über seine Werke.





Die 2B war im Rahmen des Musikunterrichts im NEST in der Kinderoper. Für viele war es das erste Mal Operngesang zu erleben. In der Oper erfuhr man nicht nur etwas über Puccinis Leben als Opernkomponist, sondern auch einiges über seine Werke.





Bei diesem Lehrausgang sind wir richtig eingetaucht in die Welt der Musik. Klavier spielen beim Stufen steigen, ein Orchester dirigieren, neue Instrumente kennen lernen, das Leben von Haydn, Mozart und Beethoven erforschen, die Wiener Philharmoniker kennen lernen, ein näheres Verständnis zu den Themen Schall und Gehör bekommen… Wir sind alle mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gegangen.











Die 6A und einige Schülerinnen der 6C erlebten am 8.6. gemeinsam einen fulminanten Opernabend in der Volksoper. Für die meisten war es eine ganz neue Erfahrung. Beeindruckend war für die Schüler*innen die stimmliche Leistung der Sänger*innen, ganz ohne Mikrofon, enttäuscht war man etwas von der Inszenierung, die man sich klassischer gewünscht hätte und irritiert war man, vom Schlussapplaus, der nicht enden wollte. Viele unterschiedliche Gefühle und Eindrücke. Ein Abend, der in Erinnerung bleibt.




Die Schüler:innen der 5. Klasse unternahmen vor dem verlängerten Wochenende einen Lehrausgang in die Volksoper. Stephen Sondheims „Follies“, das die schillernde Revue-Welt der 1920er Jahre in eine spannende Handlung einbaut, schaffte bei den Schüler:innen bleibende Eindrücke. Sie konnten somit die breitgefächerten Möglichkeiten des Musiktheaters hautnah miterleben.

Das Klangforum ist ein Orchester, das moderne Musik zur Aufführung bringt. Die Musikgruppe der 8ab wurde in einem Workshop auf 3 österreichische Erstaufführungen vorbereitet und konnte dann die Generalprobe im großen Saal des Konzerthauses besuchen. Es waren auch die Komponisten anwesend! Es war spannend zu erleben, wie sie mit den MusikerInnen an der Umsetzung ihrer Vorstellungen gefeilt haben.
Bei „I wd leave leaf & dance“ kam zu den „normalen“ Orchesterinstrumenten ein Synthesizer dazu und „mitmusizierende“ Tontechniker, die den Klang von „vorn nach hinten“ wandern ließen, was sich spannend angehört hat.
„Chronochromatic variations“ war am ruhigsten und geordneter. Es hat sich auf den Aspekt von Zeit und Farben fokussiert – man konnte es auch heraushören. Vor allem der Flügel wurde sehr kreativ verwendet.
Songbook 11.2 war für den performenden Sänger geschrieben. Der experimentelle Umgang mit der Stimme war gleichzeitig lustig und interessant. Einige konnten beim Tontechniker in der Partitur mitlesen und waren überrascht von den vielen Anweisungen, die notiert waren.
Trotz der vielen Arbeit, die durch viel Technikeinsatz notwendig war, nahm sich der Tontechniker für uns Zeit und hat viele Fragen beantwortet. Es war ein sehr interessanter Einblick in eine fremde Klangwelt!
