Leopold Museum – Moderne(re) Kunst

Die 7A/B lauschten einer exzellenten ( nur fürs Protokoll: gratis!) Führung durch die Sammlung Würth im Leopold Museum. Eine Zeitreise durch die Kunstgeschichte half den Schüler:innen zu einem Überblick über die Entwicklung der Kunst vom Impressionismus über den Kubismus hin zur Abstraktion. Sie verstanden, dass es den Künstlern nach 600 Jahren Altmeistertechnik langweilig wurde, weiter gleich zu malen. Künstler: innen entwickelten neue Stile und lösten sich zeitgleich zur Entwicklung der Photographie vom Anspruch auf Realismus ab und begannen erstmals, ihre eigenen Gefühle darzustellen. Im Atelier des Leopold Museums schufen die Schüler:innen anschließend eigene Werke. Dieser Ausflug war ein Highlight des Kunstunterrichts. 

Kunstexkursion der 5A

Die 5A besuchte im Rahmen des Kunst Semester-Forschungsprojekts zu Frühen Archäologen das Kunsthistorische Museum. Die Schüler:innen hatten eine Führung durch die Antike Sammlung. Anschließend forschten die jungen Künstler:innen zu ausgesuchten Objekten im Museum und fertigten Zeichnungen der Exponate, siehe: die besonders gelungene Zeichnung eines Bezoars von Ömer Ersoy. 

Ende einer Ära – Letzte Schulwoche der 8BRS

Die letzte Woche war mit Abstand eine der besten in diesem Schuljahr. Uns wurde bewusst, wie wertvoll die Zeit war, die wir miteinander all die Jahre verbracht haben. Der letzte Schultag sollte dementsprechend auch mit einem riesigen Knall beendet werden und allen in Erinnerung bleiben. Der Maturastreich hat uns sehr Spaß gemacht. Wir hoffen sehr, dass es jedem auch eine Freude bereitet hat wie uns.

„If everybody had an ocean across the U.S.A. then everybody’d be surfin‘ like California“

Nicht nur die Klänge der Beach Boys begleiteten die 3a auf unserer Reise nach Kalifornien: auch the Mamas and the Papas mit ihrem Klassiker „California Dreamin‘ “ und Scott McKenzies „San Francisco“ waren die passenden Songs für unser Projekt.

Falls die Schülerinnen und Schüler der 3a einen Sommerjob als Reiseleitung annehmen und ihr auf diesen Urlaub mitfahren könnt, habt ihr Glück, denn sie sind bestens informiert und können auf Englisch souverän Auskunft geben. Solche Profis findet man nicht überall!

Wo kann man am besten Wale beobachten? In welchem Nationalpark muss man sich vor Bären in Acht nehmen? Wo kann ich ein Selfie vor der berühmten Golden Gate Bridge machen? Und wie kann ich einen Tag in einem Vergnügungspark oder in den Universal Filmstudios buchen? Diese Fragen kann die 3a jetzt mit Leichtigkeit beantworten.

Falls du jetzt Lust bekommen hast, aber das nötige Kleingeld leider nicht in deiner Tasche klimpert, dann schau doch bei unserer Posterausstellung im 1. Stock vorbei.

Und hier sind drei Links zu den oben erwähnten Liedern über Kalifornien – berühmte Songs, die viele Jahre alt sind, aber gerade deshalb absolute Klassiker geworden sind…

Sollte man definitiv kennen – viel Spaß!

3a und Christine Mayer-Habian

San Francisco

Una visita italiana

Am Donnerstag, dem 20. April besuchte uns eine italienische Schülergruppe aus dem Liceo F. Stabili aus Ascoli Piceno (Marche), die gerade eine Woche in Wien verbringt, um die Stadt kennen zu lernen und ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.  Auf die spontane Anfrage, ob diese Schüler*innengruppe zu einem Austausch am Vormittag vorbeikommen kann, waren wir, mein Wahlpflichtfach Italienisch der 7. und 8. Klasse und ich, sofort bereit. 

Hauptziel des viel zu kurzen Besuches war es, alle beteiligten Schülerinnen und Schüler miteinander auf Italienisch und Deutsch kommunizieren zu lassen und dabei das tägliche Leben sowie die Traditionen und die aktuellen Gegebenheiten der diversen Länder kennen zu lernen und die Neugierde für diese Länder zu wecken.

Zuerst begrüßte ich die italienische Gruppe, präsentierte unsere Schule und erklärte die Bedeutung des Wahlpflichtgegenstandes Italienisch. Der Begleiter der italienischen Gruppe,  Mag.Ludwig, machte das für seine Gruppe und erzählte uns Details des Wienaufenthaltes.

Das Interesse am gegenseitigen Kennenlernen und am Austausch war damit sofort gegeben und bald waren alle Schülerinnen und Schüler zu zweit oder in Kleingruppen in einen regen Austausch vertieft. Es ging um Namen, Vorlieben, Schule, Familie, Musik, Ferienpläne, Hobbies.

Auch unser Schulgebäude mit seiner gesamten Infrastruktur war für unsere italienischen Gäste von großem Interesse.

Grazie per la visita e a presto!

Mag. Helga Pech