Unsere 7C verbrachte einen wunderschönen Tag in Salzburg, den alle sichtlich genossen.
Schuljahr 2018-2019
Unsere 7C verbrachte einen wunderschönen Tag in Salzburg, den alle sichtlich genossen.
Zu den aus einer bereitgestellten Auswahl selbst gewählten und gelesenen Büchern haben die Schülerinnen der 3b im Fach Deutsch entweder Leseboxen oder Lapbooks hergestellt. Die hergestellten Objekte können getrost als Kunstwerke bezeichnet werden! Mit viel Liebe zum Detail entstanden großartige Lapbooks und Leseboxen zu verschiedensten Themen, zum Beispiel zum Thema Genitalverstümmelung bei Frauen („Wüstenblume“) oder zur Frage, ob man wirklich als Mensch existiert und wie man das beweisen könnte („Boy in A White Room“). Neben vielen wunderschön aufbereiteten Informationen wurden auch selbst verfasste kreative Texte wie Briefe und Gedichte – von nachdenklich bis herzzerreißend – präsentiert.
Nur der Wunsch vieler Schülerinnen nach einer Note auf diese Kunstobjekte bringt mich zum Grübeln. Wie soll Kreativität beurteilt werden? Soll Kreativität überhaupt benotet werden?
Egal, wie diese Fragen beantwortet werden: Das Leseprojekt der 3b war auf jeden Fall ein voller Erfolg!
Netflix war gestern, denn die Kreativklasse 3b feierte mit ihrem bereits zweiten Stück – einer Adaption des Jugendromanes „Tote Mädchen lügen nicht“ (13 Reasons Why) – Premiere und in der dritten Aufführung auch gleich Derniere.
In Form eines Stationentheaters begleitete das Publikum die 5 verschiedenen Hannahs durch verschiedene Stationen im Leben der Romanfigur „Hannah Baker“ und erhielt dabei tiefe Einblicke in die mögliche Erlebnis- und Gedankenwelt einer an vielen kleinen und großen Verletzungen zerbrechenden Jugendlichen.
Das Lachen blieb den Theaterbesuchern nicht nur einmal im Hals stecken, wenn ein völlig entspannter Vergewaltiger seine Taten nicht nur nicht abstreitet, sondern auch noch damit angibt (Arghavan Irajiani souverän in der Rolle des gewissenlosen Bryce). Beeindruckend das Begräbnis, bei der Martina Dragusica durch herzzerreißendes Schluchzen den Nerv des Publikums trifft – eine sehr eindringliche Szene für viele Zuseher und Zuseherinnen. Neben der beeindruckenden Interpretation von Creep durch die unglaublich gut singenden Cristina Bestea, zu der die Dirigentin Cayla Litan den Gedankenchor leitete, wird auch die großartige und äußerst unterhaltsame Performance von Linda Petirowa als Moderatorin lange in Erinnerung bleiben.
Besonders gefordert waren die 5 Hannas – Sara Candic, Besiana Kokollari, Lia Konkus, Amena Mobalegh & Melanie Ransmayr – die über die Dauer des gesamten Stücks die Aufmerksamkeit des Publikums gekonnt bündelten und die jede auf ihre besondere Art und Weise die Figur Hannah Baker unterschiedlich interpretierten.
Idee, Konzept, Bühnenbild & Kostüme: Jaradat Ashabowa, Cristina Bestea, Sara Candic, Martina Dragusica, Angelina Duric, Sudenaz Gökay, Banan Hainoun, Emine Hanilce, Lejla Husic, Marjam Inderbieva, Arghavan Irajiani, Besiana Kokollari, Lia Konkus, Nina Krainz, Anja Lekic, Cayla Litan, Amena Mobalegh, Sara Obradovic, Esmanur Özdemir, Linda Petirowa, Melanie Ransmayr, Michaela Savic, Natalija Stanojlovic und Tala Zaouan.
Musik: Cristina Bestea
Hannah Baker: Sara Candic, Besiana Kokollari, Lia Konkus, Amena Mobalegh & Melanie Ransmayr
In der ersten Juniwoche unternahmen die SchülerInnen der 4B und 4C eine fünftägige Sprachreise nach Salzburg.
In einer wunderschönen Pension in Werfenweng untergebracht, galt es einerseits bei intensivem Unterricht durch Muttersprachler aus England, Kalifornien und Brasilien die eigenen Sprachkompetenzen zu verbessern und zu erweitern und andererseits auch das Bundesland Salzburg kennenzulernen und seine Ruhe, frische Luft und Natur zu genießen.
Die gemeinsame Wanderung in Werfenweng, das Grillen mit anschließender Musik bei Lagerfeuer und den Ausflug in die Stadt Salzburg, in der wir einige der berühmten Sehenswürdigkeiten besichtigten, werden bestimmt vielen Kindern als Highlights dieser Sprachreise in Erinnerung bleiben.
Im Rahmen des Wahlpflichtfaches Musik beschäftigten wir uns heuer mit klassischer indischer Musik und hatten dazu auch einen Workshop an unserer Schule. Wir lernten das indische Tonsystem und einige indische Instrumente kennen und studierten auch einen Raga ein. Hier einige Eindrücke: