Great women who changed the world

Liebe SchülerInnen der 2., 3., 4., und 5. Klassen!

Ich habe im Zuge des Unescoprojekts alle eure Texte zum Thema: Großartige Frauen, die die Welt verändern gelesen. (Die Klassen haben gemeinsam mit ihren Deutsch-, Englisch-, und FranzösischleherInnen viele tolle Frauen der Weltgeschichte besprochen und dann selbst Texte geschrieben. Einzige Vorgabe, man sollte über eine Frau schreiben, die man kennt.)

Die Texte haben mich zum Lachen gebracht, sehr nachdenklich gestimmt und ein paar Mal war ich den Tränen nahe. Ihr kennt alle wahnsinnig tolle, starke Frauen, die Großartiges leisten.

Vielen Dank für die oft sehr persönlichen Texte.

Die besten 10 Texte werden übrigens beim Schulabschlussfest geehrt.

Best of Projekttage 2018

Hier eine kleine Auswahl von den vielen tollen Ausflügen, die unsere Klassen in den Projekttagen gemacht haben:

  • 2b Muckenkogel mit Übernachtung
  • 5a Crime Runners
  • 7b Höhenrausch Linz
  • 1c Prater
  • 1b Bürgeralpe
  • 6c Bratislava
  • 2c Austrian Development Agency
  • 5c Coloured Glasses Workshop im Stadtschulrat
  • 2a Kahlenberg
  • 1a Spieletag
  • 6b Oberlaa
  • 7a Berlin
  • 3a alte Donau

Weltfrauentag: Unser diesjähriges UNESCO Projekt stellt sich vor

Unser diesjähriges UNESCO Projekt passt perfekt zum heutigen Tag, dem Weltfrauentag.

Alle Schülerinnen und Schüler unserer 2. bis zu den 5. Klassen lernen und diskutieren in den verschiedensten Fächern über das Thema „Frauen, die die Welt verändern.“ Danach verfasst jede Schülerin und jeder Schüler einen Text in Deutsch, Englisch oder Französisch zum gleichen Thema. Allerdings schreiben die Jugendlichen über eine Frau aus ihrem direkten Umfeld, die sie persönlich kennen und die Großartiges leistet. Auch ein paar Lehrerinnen und Lehrer werden Texte verfassen.

Alle Texte werden im Mai im 1. Stock zu lesen sein. Der beste Text jeder Schulstufe wird auf unserer Homepage veröffentlicht.

„Drei, zwei, eins, JAGD!“- Ausflug ins Urgeschichtemuseum Asparn

„Drei, zwei, eins, JAGD“! … Begleitet von Jagdgebrüll werden die Holzspeere auf das riesige Mammut geschleudert. Die Trefferquote könnte zwar noch verbessert werden, aber es hat ja davor auch niemand behauptet, dass der tägliche Einkauf in der Steinzeit besonders einfach gewesen wäre.

Gemeinsam versuchen die 2a, 2b und 2c ihre Mammuts aus Stroh im Urgeschichtemuseum in Asparn an der Zaya zu erlegen. Das ist zwar schwerer als es aussieht, aber es macht Spaß! Selbst die eigenen Smartphones sind kurz vergessen, als uns ein Holzstück an einer langen Schnur als das „Handy der Steinzeit“ vorgestellt wird. Whatsapp, Snapchat und Co lassen sich darauf wohl nicht installieren, aber durch die Luft gewirbelt erzeugt es immerhin einen einzigen Ton, mit dem man kommunizieren konnte.

Wie haben Menschen in den Stein- und Metallzeiten gelebt? Wo haben sie geschlafen? Wie haben sie sich ernährt? Viele Fragen werden beantwortet und am Ende haben wir sogar gemeinsam mit nur einem Feuerstein ein kleines Feuer gemacht. Mammutfleisch konnten wir darauf leider keines braten, aber auch das Steinzeitbrot, das wir bekommen haben, hat großartig geschmeckt!