Heute war klar: In der Schulbibliothek spielt sich das echte Leben ab. Österreichischer Vorlesetag – und Phil hatte die Sache natürlich fest im Griff.
Den Anfang machte Frau Prof. Bamberg, die der 3B vorlas. Und zwar so, dass selbst die Bücher in den Regalen kurz innegehalten haben. (Phil behauptet übrigens, er hätte noch nie so konzentrierte Zuhörer:innen gesehen. Wir glauben ihm das jetzt einfach.)
Dann wurde’s ernst – oder besser gesagt: richtig gut. Die 6C übernahm und las der 1A vor. In kleinen Gruppen wurde zwischen den Regalen gelesen, gelauscht und gelegentlich auch ein bisschen mitgefiebert. Die „Großen“? Überraschend professionell. Die „Kleinen“? Voll dabei. Genau so soll das laufen.
Kurz gesagt: Viele Geschichten, viel Einsatz, null Langeweile.
Oder, wie Phil es formulieren würde: Mehr lesen, weniger scrollen. 😉










