Anlässlich des Johann Strauß Jahres 2025 war die 5A mit dem Fach Musik im NEST (Neue Staatsoper Wien) und hat sich das Ballett „STRAUSS 2225: Dances for the future“ angeschaut. Für viele war es die erste Begegnung mit dieser Kunstform.
In dem vorbereitenden Workshop zum Stück hat sich die Klasse auch selbst mit folgenden Fragen sowohl künstlerisch als auch intellektuell auseinandergesetzt:
Wie sieht die Welt in 200 Jahren aus?
Wird die Musik von Johann Strauß auch noch in 200 Jahren gespielt werden?
Doch an diesem Morgen richtet sich die Aufmerksamkeit der gesamten Schule auf die letzten 30 Minuten des WM-Spiels Österreich gegen Jordanien.
In der Bibliothek wurde eigens eine große Leinwand aufgebaut. Dort versammeln sich Schülerinnen und Schüler, um gemeinsam mitzufiebern. Die Stimmung ist elektrisierend. Jeder Pass, jeder Zweikampf und jeder Torschuss wird gespannt verfolgt.
Auch auf den Supplier-Bildschirmen läuft das Match. Die Spannung breitet sich von der Bibliothek über die Gänge bis ins Stiegenhaus aus.
Dann werden die ersten Rufe laut.
„Österreich! Österreich! Österreich!“
Immer mehr Kinder stimmen ein. Die Gesänge werden lauter und lauter. Die Rufe hallen durch das gesamte Schulgebäude wie in einem Fußballstadion.
Die letzten Minuten laufen. Alle stehen. Niemand kann mehr ruhig sitzen. Die Spannung ist greifbar.
Dann fällt das nächste Tor für Österreich.
Jubel brandet auf. Die Bibliothek verwandelt sich endgültig in eine Fantribüne. Im Stiegenhaus werden die Rufe noch lauter. Schülerinnen und Schüler springen auf, klatschen und feiern ihre Mannschaft.
„ÖSTERREICH! ÖSTERREICH! ÖSTERREICH!“
Als schließlich der Schlusspfiff ertönt, gibt es kein Halten mehr.
Österreich gewinnt mit 3:1 gegen Jordanien!
Was als gewöhnlicher Schultag begann, wurde zu einem unvergesslichen WM-Moment. Die letzten 30 Minuten vereinten die gesamte Schulgemeinschaft – und für einen Augenblick fühlte sich das Joseph Haydn Gymnasium nicht wie eine Schule an, sondern wie das lauteste Stadion Österreichs.
BV Luxenberger: Entree zum Haydn-Gymnasium blüht auf Neue Begrünung am Eingang des Haydn-Gymnasiums sorgt für ein einladenderes Straßenbild auf der Reinprechtsdorfer Straße
Wer auf der Reinprechtsdorfer Straße unterwegs ist, kann das Rankgerüst vor dem Josef Haydn-Gymnasium nicht übersehen. Über mehrere Jahre hinweg war es kahl und wenig einladend. Das hat sich nun geändert: Auf Initiative und Kosten der BIG – Bundesimmobiliengesellschaft wurde das Gerüst neu bepflanzt und damit in ein grünes Entree für die Schule verwandelt.
Der Margaretner Bezirksvorsteher Michael Luxenberger betont: „Gerade vor einer Schule ist es wichtig, dass der öffentliche Raum einladend wirkt. Die neue Begrünung zeigt, wie schnell sich mit einer guten Idee und dem richtigen Engagement ein grauer Ort zum Positiven verändern lässt. Ich danke der BIG und allen beteiligten Dienststellen der Stadt Wien für die Umsetzung der neuen Bepflanzung, die die Reinprechtsdorfer Straße ein Stück mehr aufblühen lässt.“
„Wir freuen uns über das gemeinschaftliche Projekt den Schülerinnen und Schülern ein wenig mehr Grün in den Alltag zu bringen. Es ist immer schön zu sehen, wenn auch kleinere Maßnahmen ihre Wirkung zeigen und im wahrsten Sinne des Wortes wachsen und gedeihen“, so Diana Haizinger von der BIG.
Für unsere Schülerinnen und Schüler ist es wichtig zu erleben, dass Nachhaltigkeit im Alltag sichtbar und konkret wird.Kleine Maßnahmen können große Wirkung entfalten. Susanne Rosza, BRG 5
Das neue Grün bringt nicht nur mehr Farbe in die Reinprechtsdorfer Straße, sondern verbessert auch das Erscheinungsbild rund um den Schuleingang deutlich. Wo zuvor über Jahre ein nüchternes Gerüst stand, sorgt die Bepflanzung nun für mehr Aufenthaltsqualität und einen freundlicheren ersten Eindruck.
Einblicke in die Mathematik-Matura am Joseph Haydngymnasium bot kürzlich ein Servus TV Videobeitrag. Gezeigt wurden Eindrücke vom Maturatag sowie die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die zentrale Reifeprüfung. Der Beitrag vermittelte einen authentischen Blick hinter die Kulissen der Mathematik-Matura.
Für einen Beitrag von campus-a-college wurden unsere 8. Klassen um kurze Stellungnahmen zur Englisch-Matura gebeten. Besonders die Listening-Aufgaben sorgten für Gesprächsstoff — spätestens beim dritten Akzent im selben Audio wurde aus „easy listening“ plötzlich ein internationaler Krimi. 😄🎧
Ab dem Schuljahr 2026/27 bieten wir neue Schwerpunkte in der Unterstufe an: