Auf Erkundungstour im 1. Bezirk

Am Donnerstag, 29. Januar 2026 unternahm die Klasse 1B einen Ausflug in den 1. Bezirk. Die Schüler*innen begaben sich auf Erkundungstour und bestaunten historische Plätze in der Innenstadt und viele Prachtbauten an der Ringstraße. Auch wenn es dieses Mal der Wettergott nicht so gut mit den Schüler*innen meinte, so ist der 1. Bezirk immer einen Ausflug wert. Für die nächste Entdeckungsreise im Frühjahr hofft die Klasse dennoch auf ein freundlicheres Wetter und ein paar Sonnenstrahlen…

📚 Lesewoche 2026 – Lesen kann was. Krapfen auch.

Die Lesewoche 2026 ist Geschichte – und sie hatte alles: Bücher, Begeisterung, Staubzucker im Gesicht und sehr zufriedene Leser:innen. Ihren krönenden Abschluss fand sie beim Lesefrühstück, wo klar wurde:
Lesen geht besonders gut mit Kaffee, Krapfen und ein bisschen Morgenmüdigkeit.

Der Bücherflohmarkt sorgte für frischen Lesestoff und rege Bewegung rund um den Büchertisch, das Lesefrühstück dann für beste Stimmung und die (wissenschaftlich nicht belegte, aber offensichtliche) Erkenntnis:
📖 + 🥐 = Glück.

Ein riesiges Dankeschön geht an unsere großartigen Kolleg:innen fürs Mitlesen, Vorlesen, Mittragen und Mitlächeln (siehe Fotowand), an den Anadolu-Backshop sowie an den Elternverein, die unser Lesefrühstück gesponsert haben.

Und Phil?
Der hat sich nach dieser Woche offiziell in den Eulen-Feierabend verabschiedet.
Lesewoche ist schließlich kein Kindergeburtstag – sondern Hochleistungssport auf Papier 🦉💤

Euer
Bib-Team eures Vertrauens 📚🦉

Hej! Hej!

Hej!

Hej!

Varifrån kommer du?

Jag bor i Wien.

Vad tycker du o matt göra på din fritid?

På min fritid tycker jag o matt träffa vänner.

Während Fr. Prof. Rabls und Fr. Prof. Rapberger Köpfe rauchten, antworteten die Schülerinnen und Schüler der 6a und 7a innerhalb kurzer Zeit auf alle Fragen von unserem Schwedischlehrer Joacim.

Am Mittwoch vor den Semesterferien durften wir nämlich an einem Sprachenschnupperkurs des Spracheninstituts der Uni Wien teilnehmen. Jetzt haben wir einen kleinen Eindruck von der schwedischen Sprache und ihrer Aussprache und müssen nicht mehr den Werbeslogans des großen Einrichtungshauses glauben.

Let’s skate…

Das TeDe-Projekt umfasst einen kleinen Skateboard‑Park für Miniboards, der urbane Architektur, Jugendkultur und die gebaute Freizeitwelt verbindet. Die Mini‑Rampen, Kicker, Jersey Barrier, Handrail und Plattformen sind aus Holz und Metall, leicht transportierbar, aber trotzdem so gestaltet, dass sie an echte urbane Skate‑Elemente erinnern. So entsteht ein kompakter Übungsort, der Jugendliche einlädt, kreative Tricks auszuprobieren, sich mit anderen auszutauschen und einen Teil der Stadt‑, Sub-Culture und Freizeitlandschaft im Klassenzimmer nachzubauen. Gerade solche Skate‑Plätze fördern Begegnung und gemeinschaftliches Spielen, weil sie städtische Bauteile wie Rails oder Stufen nutzbar machen und verschiedene Altersgruppen ansprechen.

Die Fotos beinhalten einen Miniskatepark von Karan Gahlay 3C

Wenn die Großen mit den Kleinen lernen…

Die Klassen 8ab und 2c konnten heute im Rahmen eines Peer-Teaching-Projekts im Fach Englisch viel voneinander lernen.

Gemeinsam bearbeiteten sie Aufgaben aus dem Englisch-Lernstoff der 2. Klasse. Die Schüler:innen der 8. Klassen unterstützten die jüngeren dabei, selbstständig die richtigen Lösungen zu finden. Für die Schüler:innen der 2c bedeutete dies eine wertvolle Wiederholung des aktuellen Lernstoffs, während die älteren Schüler:innen gefordert waren, Inhalte, die ihnen bereits vertraut sind, einfach, klar und verständlich zu erklären. Besonders deutlich wurde dabei, wie wichtig grundlegende Feinheiten der englischen Sprache sind, sowohl in der 2. Klasse als auch auf dem Weg zur Matura. 

Ein weiterer positiver Nebeneffekt des Projekts ist die bessere Vernetzung und der Austausch zwischen Schüler:innen verschiedener Altersstufen.