FC Klausel gewinnt den Joseph-Haydn-Cup

Am 7. Juni 2019 fand das jährliche Fußballturnier statt, welches dieses Jahr Joseph-Haydn-Cup getauft wurde. Sechs Teams nahmen Teil an dem Turnier und spielten in zwei Gruppen mit jeweils 3 Teams und kämpften für den Aufstieg in das Semifinale. Gruppe A bestand aus Sucuk Madrid, FC Klausel und Ultra 7c. Gruppe B beinhaltete die Teams The Reds, FC Baustel und Dobro Riba.

 

Trotz großer Bemühungen war der Platz zu Beginn des Turniers nicht spielbereit, da es am Vorabend regnete. Somit fanden die ersten zwei Partien in dem Turnsaal statt. Nachdem Prof. David das Spielfeld für spielbar erachtete, fand das Turnier wie geplant im Hof weiter statt. Laute Musik und Jubel füllte den Hof während die Teams hart kämpften um in das Semifinale aufzusteigen. In Gruppe A fanden Sucuk Madrid und FC Klausel den Weg in das Semifinale, nachdem sie ein hart umkämpftes Unentschieden zwischen sich ausgespielt hatten und jeweils beide einen Sieg gegen Ultra 7c holten, welche sich nun nicht mehr qualifizieren konnten. Nur wegen Tordifferenz holte sich Sucuk Madrid den ersten Platz in der Gruppe und somit den vermeintlich leichtern Gegner im Semifinale. In Gruppe B ging es ebenfalls heiß zu. Dort jedoch dominierte das Team The Reds, welches das einzige Team mit weiblicher Besatzung war, und holte sich zwei Siege. Im letzten Spiel haben somit FC Baustel und Dobro Riba um den letzten Qualifikationsplatz gekämpft und Dobro Riba kam als Sieger hervor.

 

In der Pause gab es ein kleines Gewinnspiel. Ein Basketball war als Gewinn vorgesehen und man musste nur innerhalb einer Minute mehr Freiwürfe als sein Gegner erzielen um ihn zu gewinnen. Den Preis holte sich Patrik, ein leidenschaftlicher Basketballspieler, gleichzeitig auch Spieler des Teams Sucuk Madrid, mit acht Körben in der Minute.

 

Im Semifinale war die Spannung schon langsam zu spüren. Als die Spieler bemerkten, dass der Sieg zum Greifen nah war, wurde die Art der Spielweise intensiver. Sucuk Madrid und Dobro Riba spielten zuerst. Sucuk Madrid hatte aber Dobro Riba fest im Griff und platzierte sich mit Bravour in das Finale. Mit großer Willenskraft und vollem Einsatz spielten The Reds um Sucuk Madrid in das Finale zu folgen, doch FC Klausel war eine zu große Hürde.

 

Somit stand es nun fest. Sucuk Madrid und FC Klausel spielten im Finale um den neu eingeführten Pokal. Alle Augen richteten sich auf den Eingang des Turnsaals, als die Champions Leauge Hymne spielte und die Teams samt Schiedsrichter das Feld betraten. Einmal noch gab es lauten Applaus und schon war die Zeit für den Anstoß gekommen. Die erste Partie des Tages endete 4:4 zwischen diesen beiden Teams, also war es klar, dass viele Toren fallen werden und umso offensichtlicher war es, dass es spannend sein werde. Die Musik wurde abgedreht für das Finale, damit die Konzentration nicht gestört werden würde. Lauten Jubel gab es trotzdem von den Fan-Gruppen beider Teams. Es war eine harte Schlacht und Sucuk Madrid kämpfte wie ein wildes Tier, doch es war nicht genug um gegen FC Klausel zu gewinnen. FC Klausel hob den Joseph-Haydn-Cup Pokal in die Höhe, während ,,We are the Champions‘‘ im Hintergrund lief.

 

Einen großen Dank gebührt allen, die bei diesem Turnier mithalfen, da ohne die Hilfe von allen Beteiligten dies nie möglich gewesen wäre.

Orgelworkshop

Das Wahlpflichtfach Musik dankt dem Organisten der Kirche St. Anton ganz herzlich für den spannenden Orgelworkshop. Die Königin der Instrumente lernten wir in all ihren Facetten aus der Nähe kennen. Vom Orgelwerk bis zum Spieltisch bleib uns nichts verborgen und wir durften uns alle einmal als OrganistInnen ausprobieren. Hier einige Eindrücke:

Ausflug in die Staatsoper

Am 13.Mai 2019 machten meine Klasse und ich einen Ausflug in die Wiener Staatsoper, wo uns eine Führung erwartete.

Es ist das älteste Haus auf der Ringstraße und eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt. Der Guide begrüßte uns herzlich und führte uns zum Zuschauerraum, wo derzeit die Bühne für eine Probe um 10:00 Uhr vorbereitet wurde. Wir erfuhren anschließend, dass jeder Vormittag in der Staatsoper so abläuft und für die Aufführung am Abend noch einmal das Bühnenbild umgebaut wird. Was mich besonders überrascht hat, war, dass das an 300 Tagen im Jahr passiert!

Des Weiteren erzählte er uns vom Opernball und nannte uns den Preis für eine Loge, und zwar 23.600€! Aber für 3€ bzw. 4€ kann man sich dafür eine Stehplatzkarte für eine Opernaufführung kaufen.

Am 12.Mai 1945 wurde das Haus am Ring durch Bombentreffer weitgehend verwüstet. Bei den Erneuerungen des Hauses hielten die Ingenieure es schlicht und so sticht nur ein einziger prunkvoller Saal aus dieser Zeit hervor. Statt den teuren Wandmalereien wurden Wandteppiche aufgesetzt und die Farben sind nun weiß mit ein wenig gold.

Beeindruckend fand ich, dass Kaiser Franz Josef eine eigene Seitentreppe für seine Loge hatte. Wenn er in dieser Loge war, musste er keine Rede halten, denn die Zuschauer sahen ihn nicht. So könnte er die ganze Aufführung auch geschlafen haben und niemand hätte es bemerkt.

Insgesamt hat mir unser Ausflug sehr gefallen, denn der Guide stellt und ständig Fragen und hat uns zum Nachdenken angeregt. Ich fand es sehr spannend und kann es für den günstigen Preis sehr empfehlen!

Jannat, 4B

Musikproduktion mit dem App Remixlive

Im Rahmen eines Musikprojekts mit der Jeunesse besuchten die 5B und die 5C einen Workshop von WienExtra, bei dem eigene Musikstücke auf Apps produziert wurden. Außerdem lernte man einiges über den Beruf des Musikproduzenten und über die Entstehung von elektronischer Musik. Hier einige Eindrücke: