Am 6. November unternahm die 2.A im Rahmen des Biologie-Unterrichts einen Lehrausgang ins Naturhistorische Museum. Die Erforschung der Vogelwelt Wiens, das „Großstadtgezwitscher“, war unser Ziel. Die Schüler konnten mithilfe eines Stadtplans die verschiedenen Vogelarten in ihrem Heimatbezirk bestimmen und erkennen lernen.
Autor: Carola Rapberger
Persönlichkeitsbildung einmal anders
Am 8. November unternahm die 1.A vom Gegenstand PAKT aus im Rahmen der Persönlichkeitsbildung einen Lehrausgang ins ZOOM-Kindermuseum. In der Ausstellung „Du und Ich – Dort und Da“ konnten sich die SchülerInnen in die Rolle von 6 Kindern und Jugendlichen, die flüchten mussten, versetzen. Die unterschiedlichen Lebenssituationen, Wünsche, Sehnsüchte, Ängste, Hobbies der Flüchtlinge und Vieles mehr konnten in interaktiven Stationen nachgespielt und nachvollzogen werden. Mehr Mitgefühl und mehr Verständnis für unsere Mitmenschen waren das Ergebnis dieses Lehrausgangs.
„Drei, zwei, eins, JAGD!“- Ausflug ins Urgeschichtemuseum Asparn
„Drei, zwei, eins, JAGD“! … Begleitet von Jagdgebrüll werden die Holzspeere auf das riesige Mammut geschleudert. Die Trefferquote könnte zwar noch verbessert werden, aber es hat ja davor auch niemand behauptet, dass der tägliche Einkauf in der Steinzeit besonders einfach gewesen wäre.
Gemeinsam versuchen die 2a, 2b und 2c ihre Mammuts aus Stroh im Urgeschichtemuseum in Asparn an der Zaya zu erlegen. Das ist zwar schwerer als es aussieht, aber es macht Spaß! Selbst die eigenen Smartphones sind kurz vergessen, als uns ein Holzstück an einer langen Schnur als das „Handy der Steinzeit“ vorgestellt wird. Whatsapp, Snapchat und Co lassen sich darauf wohl nicht installieren, aber durch die Luft gewirbelt erzeugt es immerhin einen einzigen Ton, mit dem man kommunizieren konnte.
Wie haben Menschen in den Stein- und Metallzeiten gelebt? Wo haben sie geschlafen? Wie haben sie sich ernährt? Viele Fragen werden beantwortet und am Ende haben wir sogar gemeinsam mit nur einem Feuerstein ein kleines Feuer gemacht. Mammutfleisch konnten wir darauf leider keines braten, aber auch das Steinzeitbrot, das wir bekommen haben, hat großartig geschmeckt!
Weltpremiere: Wir haben ein Problem
Das Problem ist, irgendwas muss man dauernd machen. Dabei gäbe es so viele Dinge, die man lieber machen würde. Nichts zum Beispiel! Oder einfach mit dem Freund telefonieren. Wenn einem die Schule, die Eltern oder sogar die Freunde das nicht andauernd mit diversen Pflichten vermiesen würden, dann hätte man ein Problem weniger!
Ins Zentrum der Handlung ihrer neuen Stückentwicklung „Wir haben ein Problem“ stellt das Haydngym-Ensemble daher diesmal den Kampf um Selbstbestimmung – zu sehen wie üblich als Weltpremiere und Derniere an einem einzigen Tag. Griechische Göttinnen erzählen – betreut und therapiert von der großartigen „Dr.“ Katarina Ivana- von ihren Nöten, die ganz und gar irdisch sind. Dabei bleibt das Ensemble dem Publikum nichts schuldig, denn in dieser rasanten Darbietung ist alles dabei: Liebe, Gewalt, Resignation und (gescheiterte?) Ausbruchsversuche.
Berra, Sarah, Senem, Sabina, Sandra, Irena, Zeynep, Katarina, Rastka, Melanie und Tijana, zeigen eindrucksvolles und selbstironisches Theater, bei dem einem nicht nur einmal das Lachen im Halse stecken bleibt.
Oxfordsprachreise – Auf den Spuren von William, Harry and Alice
Gemeint sind William Shakespeare, den wir in seinem Geburtsort Stratford-upon-Avon besuchten, Harry Potter, dessen Essensaal wir im Christcollege bewunderten und Alice im Wunderland, deren Gartentor wir sahen.
Die 7. Klassen haben sich dieses Jahr in der jährlichen Englischsprachwoche nach Oxford begeben. Wir wohnten bei sehr netten Gastfamilien und konnten so das echte englische Leben hautnah miterleben. Unser Englisch haben wir außerdem noch in einem Intensivsprachkurs vertieft und auch in der realen Welt dauernd benutzen müssen. Der Londonausflug war für die meisten das Highlight, wobei wir das wunderschöne Oxford sicher auch nicht so schnell vergessen werden.










