Am 4. Juni hat sich die Wahlpflichtfachgruppe Italienisch (6A + 6B) zu einem geführten Rundgang zum Thema “Buongiorno Vienna” unter den Arkaden der Minoritenkirche im 1. Bezirk getroffen.
Unter der Leitung und fachkundigen Führung von Melanie Thiemer wurden für uns viele italienische Spuren in Wien sichtbar gemacht.
Start war die italienische Nationalkirche mit dem “letzten Abendmahl” und vielen Erklärungen zum Einfluss der italienischen Sprache auf das “Wienerische”. Über den inneren Burgplatz, vorbei am Denkmal von Kaiser Franz, ging es in die Hochzeitskirche der Habsburger, der Augustinerkirche, wo wir das schönste und beeindruckendste Liebesdenkmal des italienischen Starbildhauers Canova bewundert haben. Dabei “reisten” wir auch nach Venedig und hörten spannende Geschichten über die Lieblingstochter Maria Theresias.
Es war ein wirklich interessant gestalteter Rundgang durch das italienische Wien.
Buongiorno Vienna!
Schlagwort: 6B
Klasse 6B
Hart wie Stahl
Am 27.03. besuchte die 6B im Rahmen des Gewinn Info Days on Tour die Voest Alpine in Linz. Neben Vorträgen über Robotik und Innovation von einem der Vorstandsmitglieder persönlich, durften wir auch die Stahlproduktion live erleben.



FOMP meets qWINDett – Mischgruppe 6A, 6B, 7B, 7C, 5C in concert
Poetry-Slam gemischt mit einem Bläserquintett, eine ungewöhnliche Kombination, die wahnsinnig gut zusammenpasst. Texte, die zum Lachen bringen und solche die traurig machen, ein Gefühlskarussell mit Musik, die das Herz berührt.
Wonderful Town“ – Musicalabend in der Volksoper
Vor Kurzem warfen sich die SchülerInnen der 6. Klassen wieder einmal in Schale und gingen in die Volksoper in das Musical „Wonderful Town“ von Leonard Bernstein. Wir haben gelacht, wir haben geweint… ein einfach gelungener Musicalabend.
Amerikanischer Tanzworkshop
Tanzen kann jeder und es macht unglaublich viel Spaß. Das sahen die 5B und die 6B beim Workshop mit dem amerikanischen Spezialisten für amerikanischen Volkstanz, David Millstone. In kürzester Zeit kannten die SchülerInnen die Tanzsprache und tanzten in allen möglichen Formationen. Dass alle Ansagen auf Englisch stattfanden, war für niemanden ein Hindernis. Und beim ausgelassenen Tanzen, lernt man auch schnell neue Leute kennen, wie zum Beispiel die SchülerInnen der Kenyongasse, in deren Schule der Workshop stattfand.























