Viennois vs. Antibois!

Wir feiern eine kleine Premiere, denn mit dem Ausbruch der Pandemie ging es Schulveranstaltungen an den Kragen, vor allem Sprachreisen. Deswegen freuen wir uns umso mehr, die Ersten unserer Schule zu sein, die ihren Fuß wieder auf französischen Boden setzen durften. Und dann noch dazu an der Côte d’Azur!

Nach sieben intensiven, wunderbaren und ereignisreichen Tagen haben wir Folgendes gelernt, manche Fragen bleiben aber bis heute unbeantwortet:

  • Was versteckt sich in einem 20-Kilo-Gepäcksstück?
  • Die Französisch-Lehrerin hieß wirklich Deborah!
  • In Cannes ist noch immer der rote Teppich nicht ausgerollt.
  • Wie kann man sich nur Antibois nennen?!?
  • In Grasse gibt es nicht nur Mörder.
  • H&M und Zara in Nizza dürfen nicht mit Wien verwechselt werden. 😉
  • Außerdem ist diese Stadt eine zweite Reise wert.
  • Marc Chagall muss nicht jedem gefallen.
  • Der Prinz von Monaco ist leider schon vergeben.
  • Macarons sind wirklich délicieux. Nur selten im Angebot.
  • Austern schmecken nicht, wie sie aussehen.
  • Aber: A crêpe a day, keeps the doctor away!

„Einfach helfen – Leben retten!“ – Erste Hilfe Kurs für Lehrerinnen und Lehrer

An zwei Nachmittagen im Mai besuchten mehrere Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule einen Erste Hilfe Kurs des Roten Kreuzes. 

Themen, die gefestigt und geübt wurden, waren

– Lagerung

– lebensrettende Sofortmaßnahmen

– Schlaganfall

– Herzinfarkt und Umgang mit dem Defibrillator 

– Wundversorgung 

– Unfälle

– Verbrennungen

– Nasenbluten 

… und vieles mehr.

Uns wurde die Übungsplattform http://jetzt.erstehilfe.at empfohlen. Auch Jugendliche und Eltern können diesen Kurs machen.

Außerdem gibt es viele Videos des Roten Kreuz und anderer Hilfsorganisationen in vielen Sprachen online, z.B. auf YouTube.

Text: Christine Mayer-Habian 

„If everybody had an ocean across the U.S.A. then everybody’d be surfin‘ like California“

Nicht nur die Klänge der Beach Boys begleiteten die 3a auf unserer Reise nach Kalifornien: auch the Mamas and the Papas mit ihrem Klassiker „California Dreamin‘ “ und Scott McKenzies „San Francisco“ waren die passenden Songs für unser Projekt.

Falls die Schülerinnen und Schüler der 3a einen Sommerjob als Reiseleitung annehmen und ihr auf diesen Urlaub mitfahren könnt, habt ihr Glück, denn sie sind bestens informiert und können auf Englisch souverän Auskunft geben. Solche Profis findet man nicht überall!

Wo kann man am besten Wale beobachten? In welchem Nationalpark muss man sich vor Bären in Acht nehmen? Wo kann ich ein Selfie vor der berühmten Golden Gate Bridge machen? Und wie kann ich einen Tag in einem Vergnügungspark oder in den Universal Filmstudios buchen? Diese Fragen kann die 3a jetzt mit Leichtigkeit beantworten.

Falls du jetzt Lust bekommen hast, aber das nötige Kleingeld leider nicht in deiner Tasche klimpert, dann schau doch bei unserer Posterausstellung im 1. Stock vorbei.

Und hier sind drei Links zu den oben erwähnten Liedern über Kalifornien – berühmte Songs, die viele Jahre alt sind, aber gerade deshalb absolute Klassiker geworden sind…

Sollte man definitiv kennen – viel Spaß!

3a und Christine Mayer-Habian

San Francisco

Podcast „Nur drei Dinge“ – Unsere Schüler:innen erzählen ihre Geschichte

Vor einem Jahr war unserem Kollegen Christoph Heher noch nicht klar, dass sein in der Freizeit begonnener Podcast mit seinen Schülerinnen und Schülern ein solches mediales Echo erfahren würde. Das Wort „nur“ im Titel erscheint jetzt nicht mehr ganz so angebracht. In „Nur drei Dinge erzählen aktuelle und ehemalige Schüler*innen des Haydngymnasiums monatlich Geschichten aus ihrem Leben. Was fällt beim Anhören ab der ersten Minute auf? Der unaufgeregte Ton, das Authentische, das viele Zuhörer spüren und sie bewegt.

Die Tageszeitung Presse wurde auf den Podcast aufmerksam. Zwei Tage nach Erscheinen des Artikels war bereits ein ORF-Team zu Dreharbeiten in der Schule und zuletzt ein Filmteam von KurierTV. Weitere Termine mit verschiedenen Zeitungen sind geplant und sogar die Bildungsdirektion Wien präsentiert den Podcast in ihrem News-Bereich.

Aber warum der Titel „Nur drei Dinge“? Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler nehmen drei Gegenstände mit, die jeweils ihre Vergangenheit, ihr Gefühl in der Gegenwart und ihre Zukunftshoffnungen, ihre Wünsche, ihre Träume symbolisieren sollen.

Auch wenn der internationale Hintergrund der Podcast-Gäste in den Gesprächen immer wieder eine Rolle spielt, bleibt „Nur drei Dinge“ hier nicht stehen. Die Wurzeln in anderen Ländern spielen nur eine Nebenrolle, der Podcast geht weit darüber hinaus. Deswegen möchte ich an dieser Stelle allen Neugierig-Gewordenen dringend ans Herz legen: selbst reinhören, staunen und mitfiebern.

Wie geht es weiter? Hoffentlich mit neuen Podcast-Folgen, auf die ein wachsendes Publikum bereits wartet.

Anna Achleitner

Links zum Podcast:

Spotify

Apple Podcast

Nur drei Dinge (Blog-Homepage)

Presse-Links:

Die Presse

KurierTV

ORF – Stories

News der Bildungsdirektion Wien

Hilfe für die Erdbebenopfer

Die Bilder der Erdbebenkatastrophe in Syrien und der Türkei Anfang Februar gingen auch an unserer Schulgemeinschaft nicht spurlos vorbei. Die Schüler*innen der Klasse 2A beschlossen daher, einen kleinen Beitrag zum Wiederaufbau zu leisten und eine Spendenaktion ins Leben zu rufen. Geschehen ist dies durch ein Buffet, welches von den Kindern in der ersten Woche nach den Semesterferien organisiert wurde. Dabei wurden Mitschüler*innen wie Lehrer*innen mit selbstgebackenen Kuchen, Broten Säften und mehr verwöhnt. Besonders erfreulich war, dass die Spendenaktion von Seiten der Schüler*innen absolut selbstständig organisiert wurde, sich auch Schüler*innen anderer Klassen am Verkauf und einige Eltern mit ebenfalls selbstgemachten Speisen beteiligten.

Übergabe an das Wiener Jugendrotkreuz

Durch die Spendenaktion wurde ein stolzer Betrag von insgesamt rund 1.160,- eingenommen. Dieser wurde von Frau Pachernig, Mitarbeiterin des Wiener Jugendrotkreuzes, entgegengenommen. Ebenso erfuhren die Kinder der 2A im Zuge der Übergabe viel Wissenswertes über die Arbeit des Roten Kreuzes, mögliche Workshops und spezifische Angebote für Jugendliche. Es war großartig, zu beobachten, welchen Enthusiasmus und welche Freude die Kinder beim Organisieren an den Tag legten. Ein besonderer Dank gilt der gesamten Klasse 2A, speziell jenen Sanga, Sahar, Cemile, Rümeysa, Abu, Yazan, Jusuf und Fadi die für Organisation und Verkauf hauptverantwortlich waren. Ebenso natürlich an die gesamte Schulgemeinschaft, die mit ihren Spenden zum großartigen Erfolg der Aktion beitrug.