So lautet der Titel einer Mitmachausstelung im Zoom Kindermuseum, die wir mit der 1A am 30.April erleben konnten. Die Kinder hatten bei spannenden Stationen z.B. die Möglichkeit Samenbälle aus Erde und Samen zu kneten, Mikroorganismen im Labor zu erforschen, sich als lustige Bodentiere zu verkleiden und vieles mehr.
Autor: Carola Rapberger
„Wir wollen die Welt nachhaltiger gestalten!“
Die SchülerInnen der 4a haben sich intensiv mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen auseinandergesetzt. Das Ziel des Projekts war es einerseits
die Bedeutung der 17 Ziele des „Weltzukunftsvertrags“ herauszuarbeiten und die SchülerInnen anzuregen sich mit den wichtigen Fragen der Gegenwart und Zukunft zu beschäftigen. (z.B. Frieden, Gleichberechtigung, Klimawandel). Andererseits ging es darum, die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen. Welchen Beitrag kann ich als SchülerIn leisten, um bis 2030 die Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen?
Im Rahmen von drei Wochen haben die SchülerInnen zuerst die Inhalte jeweils eines Ziels in Partnerarbeit selbstständig erarbeitet. Die Ergebnisse wurden mittels Kurzpräsentationen in Kleingruppen präsentiert und diskutiert, unterstützt wurden die Vorträge durch kreative Lernplakate.
Nachdem die SchülerInnen einen guten Überblick über alle Ziele bekommen haben, wurden sie abschließend aufgefordert drei Ziele zu wählen, die für sie persönlich besonders wichtig sind und diese zu begründen und zu reflektieren:
„Das Ziel sauberes Wasser ist für mich wichtig, weil jeder das Recht auf sauberes Wasser haben sollte. Es soll nicht davon abhängen, wo man geboren ist.“
„Geschlechtergleichstellung ist für mich wichtig, weil alle Menschen gleich viel wert sind. Männer sollten nicht besser behandelt werden als Frauen“
„Keine Armut ist wichtig, weil jeder Mensch ein Recht darauf haben sollte, gesund und sicher zu leben.“
„Hochwertige Bildung ist für mich wichtig, da jeder Mensch so einen guten Job bekommen kann und seine Träume verwirklichen kann.“
„Ziel 13 ist sehr wichtig, weil die Erde noch sehr lange am Leben bleiben sollte. Klimaschutz ist sehr wichtig und wir sollten mehr Bäume pflanzen, wenn wir welche abholzen.“
Hart wie Stahl
Am 27.03. besuchte die 6B im Rahmen des Gewinn Info Days on Tour die Voest Alpine in Linz. Neben Vorträgen über Robotik und Innovation von einem der Vorstandsmitglieder persönlich, durften wir auch die Stahlproduktion live erleben.



Erinnern
Am 1. März 2019 fand die alljährliche Exkursion der 4. Klassen zur Gedenkstätte KZ-Mauthausen statt. Hier einige persönliche Eindrücke der Schülerinnen und Schüler der 4B:
Ich fand die Exkursion spannend und bemerkenswert, da man unmittelbar nachvollziehen konnte, wie grausam die Aktionen der Nazis gegen unschuldige Zivilisten waren. Beim Erblicken mancher Orte des KZs war ich schockiert, welch niedrigen Lebensstandard die Gefangenen hatten und wie sie so menschenverachtend behandelt wurden. (Stefan)
Ich fand den Ausflug sehr lehrreich. An manchen Orten war ich tatsächlich sehr schockiert, wie Menschen in der Lage sein können, so etwas Schreckliches zu machen. Hoffentlich war diese Zeit eine Lehre für die Menschen, dass sich so etwas nicht wiederholen darf. (Ibrash)
Seitdem wir in Mauthausen waren, denke ich mir immer „Was konnten die Menschen dafür, dass sie Juden waren? Was wollte Hitler von ihnen, sie waren auch nur Menschen…“ (Tugba)
Als nächstes sind wir in den Raum der Namen gegangen und waren alle entsetzt, wie viele Namen und Nationalitäten dort vertreten sind. (Charlotte)


Besuch des UNESCO Weltkulturerbes Schloss Belvedere und der Ausstellung „Stadt der Frauen“
Bei unserem Ausflug haben wir, die 2b, die barocke Architektur des UNESCO Weltkulturerbes Schloss Belvedere kennengelernt und eine Vorstellung vom Leben der königlichen und adeligen Gesellschaft im 18. Jahrhundert bekommen. Außerdem haben wir dort eine Ausstellung besucht, welche die lange nicht ernst genommene Kunst von Frauen in der Moderne zeigt. Viele Neuerungen sind damals in der Malerei passiert, die Künstler*innen befassten sich mit Farben und ihren Wirkungen, mit ungewohnten Bildausschnitten und Bildmotiven. Das Besondere an dieser Ausstellung ist, dass ausschließlich Werke von Künstlerinnen gezeigt werden. Bis heute haben es Künstlerinnen schwerer, in ihrer Arbeit gesehen und ernst genommen zu werden – dennoch gibt und gab es viele Frauen, die trotz all der Wiederstände als Künstlerinnen tätig waren – ihre beeindruckenden Kunstwerke konnten wir in der Ausstellung bestaunen.














