Ehrenamtswoche der 5A

Im Rahmen der Wiener Ehrenamtswoche war die 5A im Pflegeheim Rudolfsheim. Nach einer Führung durch das Haus begaben sichdie Schüler:innen gemeinsam mit Bewohner:innen des Hauses auf eine Spazierfahrt durch die Umgebung. Die Begegnung war ein generationsübergreifender Erkenntnisgewinn. Die Stimmung war fröhlich.

Begleitlehrer:innen der 5A waren Irina Lunkmoss, Klaus Marterbauer und Nicola Nehrer.

Gründen und Unternehmer*innentum“ mit Valerie Wolff und Valentin Vodev von VELLO 

Am 11. Oktober 2022 hatten wir das Glück, dass uns das Gründungsteam von „VELLO – das ultraleichte Faltrad“, Valerie Wolff und Valentin Vodev, besuchte.  

Schüler*innen des SWS-Zweigs, welche die Veranstaltung „Gründen und Unternehmer*innentum“ besuchen wollten, schrieben zunächst ein detailliertes Motivationsschreiben. Darin stellten sie sich selbst sowie ihre Vision für Zukunftspläne und Berufswünsche nach der Matura vor. Weiters beschrieben sie ihre Motivation und schilderten, welche Aspekte des Unternehmens Vello sie besonders interessierten. Überdies recherchierten sie zu Themen wie Nachhaltigkeit und dem „Verkehr der Zukunft“, Produktdesign, Geschäftsführung und Gründung eines Start-Up Unternehmens. 

Diese eingehende Vorbereitung trug dazu bei, dass die Teilnehmer*innen zwei spannende Stunden mit Valentin Vodev (Geschäftsführer, Produktdesigner) und Valerie Wolff (Geschäftsführerin, vorher: EU, UNO) verbrachten.  

Einige Stimmen aus dem Feedback der teilnehmenden Schüler*innen:  

  • „Sie haben mir Mut und Hoffnung gemacht.“,  
  • „Echt toll, wie sie an sich geglaubt haben. Es hat mich beeindruckt, dass sie mit ihren Ideen so weit gekommen sind ohne wirkliche Unterstützung am Anfang. Sie haben alles riskiert!“,  
  • „Um ein Start-Up Unternehmen zu gründen, braucht man Flexibilität, Teamfähigkeit und Optimismus.“ 
  • „Es braucht Professionalität, Geduld, gebildetePersonen, die einen seriösen Abschluss haben. Sie haben an ihren Fehlern gearbeitet und nie aufgegeben.“ 
  • „Um bei ihnen zu arbeiten, sollte man eine Matura haben – einen seriösen Abschluss, die Noten sind nicht so wichtig – geduldig sein und sehr flexibel.“ 
  • „Man muss krisentauglich und organisiert sein um ein Start-Up Unternehmen erfolgreich zu etablieren.“ 
  • „Sie haben sehr deutlich gemacht, dass man durchhalten muss, auch wenn es schwierig ist. Sie nehmen auch nur Maturanten an, Noten sind aber nicht so wichtig. Hauptsache ist, dass man zeigt, dass man irgendetwas fertiggemacht hat, das man angefangen hat.“ 
  • Kooperation und Erfahrung sind bestimmt die wichtigsten Aspekte.“ 
  • Auch wenn man hinfällt, soll man wieder aufstehen.“ 
  • „Man braucht Leadership-Skills im Leben. Und man muss kritikfähig sein und kein Alleingänger…. Mir hat gefallen, wie engagiert und schlau sie ihr Produkt entwickelt haben.“ 
  • „Mich hat beeindruckt, wie man von Null weg so erfolgreich werden kann. Man sollte nicht gleich aufgeben sondern es immer weiter versuchen.“ 

Die Veranstaltung wurde organisiert von Frau Professor Mayer-Habian.

Buchbuddy – book buddy

Im Frühjahr 2023 nahmen mehrere Schülerinnen und Schüler der 6C an der Pionierphase des „Buchbuddy/ book buddy“-Programms teil. Dabei trafen sie sich immer donnerstags in der großen Pause, um miteinander zehn Minuten auf Englisch zu lesen – in mitgebrachten Büchern, dem Schulbuch oder Magazinen.

Die Schüler*innen der Oberstufe konnten so einerseits durch ihr freiwilliges Engagement wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihnen z.B. später bei Bewerbungen für Studienprogramme oder Jobs helfen können. Besonders wichtig war, dass wir ihr Feedback zum Gelingen des Programms erhielten. Was funktionierte gut? Was müsste anders gestaltet werden, damit mehr Kinder und Jugendliche teilnehmen wollen? Diese Ideen waren in dieser Probephase besonders gefragt, um das Programm im nächsten Schuljahr in einer verbesserten Variante weiterführen zu können.

Die Schüler*innen der Unterstufe waren ebenso wichtig: wir befragten sie nach einigen Wochen, was ihnen besonders gefallen hatte. Besonders wichtig war, dass sie sich bei ihren älteren Buddies wohl fühlten und gerne mit ihnen lasen. Viele meldeten zurück, dass es ursprünglich merkwürdig gewesen war, aber nach dem zweiten oder dritten Mal richtig nett, weil sie die Unterstützung und Hilfe durch die Großen sehr hilfreich fanden.

Wir hoffen, das Projekt nächstes Jahr in der einen oder anderen Form weiterführen zu können!

ein Beitrag von Schüler*innen der 3A, 6C und Mag. Christine Mayer-Habian

Projekt „Ich kann Leben retten“

Vergangene Woche nahmen alle Schüler/innen der zweiten Klassen an einem Reanimationstraining teil. Dabei erhielten die Kinder wichtige Informationen zum Thema Reanimation, konnten an Reanimationspuppen üben und bekamen auch die Funktionsweise eines Defibrillators demonstriert. Alle hoffen, nicht in so eine lebensbedrohliche Situation zu kommen – wenn aber doch, so sind die Schüler/innen in der Lage, Leben zu retten.

3A im Konzerthaus

Schüler:innen der 3A besuchten das Konzert von Fainschmitz im Wiener Konzerthaus. Die jungen Konzertgeher:innen waren elegant für den Anlass gekleidet. Nach dem Konzert reflektierten die Hörer:innen aufmerksam die Musik. Es war ein fröhlicher, schöner Abend.